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    <updated>2026-06-07T07:25:45+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Berechnung der Löscheinheiten</title>
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                                            Berechnen der erforderlichen Löschmitteleinheiten (LE) für Betriebe
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                <![CDATA[
                 Berechnen der erforderlichen Löschmitteleinheiten (LE) für Betriebe 
 Aufgrund der Bauform, des Löschmittels, als auch des Löschmittelinhalts eines Feuerlöschers, weist dieser unterschiedliche Fähigkeiten beim Löschen eines genormtes Brandobjekt auf - diese Fähigkeit bezeichnet man als Löschvermögen. 
 Um die unterschiedlichen Arten von Feuerlöschern bzgl. Ihres Löschvermögens vergleichbar zu machen und eine Gesamtbedarfskalkulation zu erstellen, wir als Hilfsgröße die Löschmitteleinheit (LE) herangezogen. 
 Mit diesem einfachen Rechner haben Sie die Möglichkeit zu ermitteln wie viele Löschmitteleinheiten Sie für Ihren Betrieb entsprechend der Brandgefährdung sowie der Brandgefahrenklassen bereitstellen müssen. 
 Die Brandgefährdung wird innerhalb der vier Betriebsbereich 
 
 Verkauf, Handel, Lagerung 
 Verwaltung, Dienstleistung 
 Industrie 
 Handwerk 
 
 sowie die drei folgenden Brandgefährdungsklassen eingestuft: 
 
  geringe Brandgefährdung  liegt vor, wenn Stoffe mit geringer Entzündbarkeit vorhanden sind und die örtlichen und betrieblichen Verhältnisse nur geringe Möglichkeiten für eine Brandentstehung bieten und wenn im Falle eines Brandes mit geringer Brandausbreitung zu rechnen ist. 
  mittlere Brandgefährdung , liegt vor, wenn Stoffe mit hoher Entzündbarkeit vorhanden sind und die örtlichen und betrieblichen Verhältnisse für die Brandentstehung günstig sind, jedoch keine große Brandausbreitung in der Anfangsphase zu erwarten ist. 
 
  große Brandgefährdung  liegt vor, wenn  – durch Stoffe mit hoher Entzündbarkeit und durch die örtlichen und betrieblichen Verhältnisse große Möglichkeiten für eine Brandentstehung gegeben sind und 
– in der Anfangsphase mit großer Brandausbreitung zu rechnen ist  oder  – eine Zuordnung in mittlere oder geringe Brandgefährdung nicht möglich ist. 
 
  Beispielhafte Zuordnung von Betriebsbereichen zur Brandgefährdung  
      
 
 
  1.Verkauf, Handel, Lagerung  
 
 
 Brandgefährdung 
 
 
 gering 
 mittel 
 groß 
 
 
 Lager mit nichtbrennbaren Baustoffen, z.B. Fliesen, Keramik mit geringem Verpackungsanteil, Verkaufsräume mit nicht- brennbaren Artikeln, z.B. Getränke, Pflanzen und Frischblumen, Gärtnereien, Lager mit nichtbrennbaren Stoffen und geringem Verpackungsmaterial 
 Lager mit brennbarem Material Holzlager im Freien, Verkaufsräume mit brennbaren Artikeln, z.B. Buch- handel, Radio-Fernsehhandel, Lebensmittel, Textilien, Papier, Foto, Bau-Heimwerkermarkt, Bäckereien, Chemische Reinigung Ausstellung/Lager für Möbel, Lagerbereich für Leergut und Verpackungsmaterial, Reifenlager 
 Lager mit leicht entzündlichen bzw. leicht entflammbaren Stoffen, Speditionslager, Lager mit Lacken und Lösungsmitteln, Altpapierlager, Baumwollager, Holzlager, Schaumstofflager 
 
 
  2.Verwaltung, Dienstleistung  
 
 
 Brandgefährdung 
 
 
 gering 
 mittel 
 groß 
 
 
 Eingangs- und Empfangs- hallen von Theatern, Verwaltungsgebäuden, Arztpraxen, EDV-Bereiche ohne Papier, Bürobereiche ohne Aktenlagerung, Büchereien 
 EDV-Bereiche mit Papier, Küchen, Gastbereiche mit Hotels, Pensionen, Bürobereiche mit Aktenlagerung, Archive 
 Kinos, Diskotheken Theaterbühnen Abfallsammelräume 
 
 
  3.Industrie  
 
 
 Brandgefährdung 
 
 
 gering 
 mittel 
 groß 
 
 
 Ziegelei, Betonwerk, Herstellung von Glas und Keramik  Papierherstellung im Nassbereich, Konservenfabrik, Herstellung elektronischer Artikel/Geräte, Brauereien/Getränke, Stahlbau, Maschinenbau 
 Brotfabrik, Leder- und Kunststoffverarbeitung, Herstellung von Gummiwaren,Kunststoff-Spritzgießerei Kartonagen, Montage von Kfz/Haushaltsgroßgeräte, Baustellen ohne Feuerarbeiten 
 Möbelherstellung, Spanplattenherstellung, Webereien, Spinnereien, Herstellung von Papier im Trockenbereich, Verarbeitung von Papier, Getreidemühlen und Futter- mittel, Baustellen mit Feuer- arbeiten, Schaumstoff-, Dachpappenherstellung, Verarbeitung von brenn- baren Lacken und Klebern, Lackier- und Pulverbeschichtungsanlagen und -geräte, Raffinerien, Öl-Härtereien, Druckereien, Petrochemische Anlagen, Verarbeitung von brennbaren Chemikalien 
 
 
  4.Handwerk  
 
 
 Brandgefährdung 
 
 
 gering 
 mittel 
 groß 
 
 
 Gärtnerei, Galvanik, Dreherei, mechanische Metallbearbeitung, Fräserei, Bohrerei, Stanzerei 
 Schlosserei, Vulkansierung, Leder/Kunstleder und Textilverarbeitung, Backbetrieb, Elektrowerkstatt 
 Kfz-Werkstatt Tischlerei/Schreinerei Polsterei 
 
 
 
   Betriebliche Eigenheiten sind bei der Einordnung entsprechend zu berücksichtigen!  
  -&amp;gt; Löschmittelrechner &amp;lt;-  
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                            <updated>2022-11-07T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Feuerlöscher Pflicht im Gewerbe</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Feuerlöscher sollten zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer Personen in keinem Haushalt und in keinem Unternehmen fehlen. Laut Gesetz müssen Unternehmen mit genügenden Löschgeräten ausgestattet sein und darüber hinaus auch Wegbeschreibungen anfertigen, die zu jedem Feuerlös...
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                <![CDATA[
                 Ab wann ist ein Feuerlöscher Pflicht? 
 Feuerlöscher sollten zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer Personen in keinem Haushalt und in keinem Unternehmen fehlen. Laut Gesetz müssen Unternehmen mit genügenden Löschgeräten ausgestattet sein und darüber hinaus auch Wegbeschreibungen anfertigen, die zu jedem Feuerlöscher führen. Auch Rauchmelder sind sehr sinnvoll, wenn es um die Sicherheit und die frühzeitige Erkennung eines Brandausbruchs geht. Ein Feuerlöscher ist in einem privaten Haushalt jedoch keine Pflicht. Zur eigenen Sicherheit ist es jedoch ratsam ein Löschgerät und einen Rauchmelder anzuschaffen, falls diese Geräte noch nicht vorhanden sind. 
 Vorschriften für Betriebe 
 Für jedes Unternehmen, ob Produktionsunternehmen oder Bürobetrieb, das mindestens einen Mitarbeiter beschäftigt, besteht eine Feuerlöscher-Pflicht! Auch Freiberufler die Aushilfskräfte beschäftigen unterliegen dieser Pflicht. Dabei haben Sie in Deutschland die Arbeitsstättenverordnung mit der Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2,2, das Berufsgenossenschaftliche Regelwerk BGR 133 sowie die Brandschutzordnung DIN 14096 zu beachten. Der Bundesverband Brandschutz Fachbetrieb e.V. machte jedoch bereits mehrfach auf diese Regelungen aufmerksam, sodass ein &quot;Nichtwissen&quot; im Notfall nicht durchgelassen wird. Zum Feuerschutz der gesamten Belegschaft sollten Unternehmen also nicht nur wegen des bestehenden Gesetzes, sondern auch zur Sicherheit der Mitarbeiter diese Vorschriften beachten und ihnen sorgsam nachgehen. Die Feuerlöscher in Ihrem Betrieb müssen spätestens alle zwei Jahre einer sachkundigen Prüfung nach der Betriebssicherheitsverordnung BetrSichV unterzogen werden! Alternativ können Sie die Feuerlöscher auch durch Neugeräte ersetzen, da hier ist die nächste Prüfung wieder in zwei Jahren fällig ist. Der Instandsetzungsnachweis auf dem Gerät gibt Ihnen hierzu Auskunft - rechnen Sie sich aus welche Variante für Sie die lohnendere ist. 
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                            <updated>2022-11-02T05:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Lebensdauer eines Feuerlöschers</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Bei privaten Haushalten gibt es keine Vorschriften, die besagen, wann ein Feuerlöschgerät gewartet werden muss. Die regelmäßige Wartung ist jedoch auch für private Haushalte sinnvoll, da sie die Lebensdauer des Feuerlöschers unterstützt.
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                <![CDATA[
                 Feuerlöscher Lebensdauer 
 Wie hoch ist die Lebensdauer meines Feuerlöschers? 
 Die verschiedenen Hersteller, welche wir im Sortiment führen, machen bzgl. der Nutzungsdauer ihrer Produkte folgende ca. Angaben: 
 
 Dauerdrucklöscher: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 20 Jahre 
 Auflade- und Gaslöscher: &amp;nbsp; &amp;nbsp; 25 Jahre   
 
 Aufgrund der umweltbedingten Belastungen, sowie der Alterung der unterschiedlichen Materialien an und in dem Feuerlöscher, ist dieser in seiner Lebensdauer natürlich begrenzt. 
    Wann muss ich meinen privaten Feuerlöscher warten lassen?   
 Ohne regelmäßige Wartung kann es im Ernstfall zum Versagen oder sogar zur Explosion kommen. 
 Bei privaten Haushalten gibt es keine Vorschriften, die besagen, wann ein Feuerlöschgerät gewartet werden muss. Die regelmäßige Wartung ist jedoch auch für private Haushalte sinnvoll, da sie die Lebensdauer des Feuerlöschers unterstützt. 
    Vorschriften für Betriebe   
 Feuerlöscher Pflicht besteht für jedes Unternehmen, das mindestens einen Mitarbeiter beschäftigt. Die Gesetzgebung gilt ganz unabhängig davon, ob es sich um ein Unternehmen zur Produktion oder ein einfaches Büro handelt. Gerade Freiberufler, die vor allem Aushilfen im Unternehmen beschäftigen, wissen oftmals gar nicht, dass für sie eine solche Pflicht gilt. 
 Der Bundesverband Brandschutz Fachbetrieb e.V. machte jedoch bereits mehrfach auf dieseRegelungen aufmerksam, sodass ein &quot;Nichtwissen&quot; im Notfall nicht vor Strafverfolgung schützt. 
 Außerdem müssen die Löschgeräte in regelmäßigen Abständen, jedoch mindestens alle zwei Jahre gewartet werden! 
    Wer haftet wenn der Feuerlöscher im Unternehmen im Ernstfall versagt?   
  Die jeweils Verantwortlichen im Unternehmen machen sich strafbar, wenn sie den gesetzlichen Vorschriften zur Wartung und ausreichender Bereitstellung von Feuerlöschern nicht nachkommt.  Zum Feuerschutz der gesamten Belegschaft sollten Unternehmen also nicht nur wegen des bestehenden Gesetzes, sondern auch zur Sicherheit der Mitarbeiter diese Vorschriften beachten und ihnen sorgsam nachgehen. 
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            </content>

                            <updated>2022-11-02T05:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Feuerlöscher Auslegung</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Feuerlöschgeräte sollten in keinem Haushalt fehlen, da immer und überall ein Brand ausbrechen könnte.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Wie viele Feuerlöscher sollte man im Haus haben? 
 Feuerlöschgeräte sollten in keinem Haushalt fehlen, da immer und überall ein Brand ausbrechen könnte. Auch sollte kontrolliert werden, ob der Feuerlöscher, der sich im Haus oder in der Wohnung befindet noch in Takt ist und nicht viel zu alt ist und gar nicht mehr funktioniert. Ein funktionstüchtiger  Feuerlöscher  ist das A und das O zum Schutz der ganzen Familie und für sich selbst. Wer Regeln, die zum Brandschutz dienen nicht beachtet, bringt sich selbst und andere in enorme Gefahr. Obendrein sollten alle Familienmitglieder bzw. Mitbewohner über die Anwendung eines Feuerlöschers in Kenntnis gesetzt werden, sodass im Notfall wirklich jeder mit einem Feuerlöschgerät umzugehen weiß. 
 Dinge, die beim Kauf beachtet werden sollten und Feuerlöscher Wartung 
 Wer sich ein neues Feuerlöschgerät anschaffen möchte, sollte ein paar Dinge beachten. Sehr wichtig ist beispielsweise, dass jedes Feuerlöschgerät mit einem Sicherheitssiegel ausgestattet ist. Besonders bekannt für gute Qualität ist der Bavaria Feuerlöscher. Der  Bavaria Feuerlöscher  ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, sodass jeder einen für sich passenden Löscher finden wird. Für einen optimalen Brandschutz ist es ratsam mindestens einen Feuerlöscher im Haus zu haben. Aber auch eine  Feuerlöscher Wartung  sollte regelmäßig zum eigenen Schutz durchgeführt werden. Ebenso wichtig ist es, dass man darüber unterrichtet wurde, welcher Löscher für welche Art von Bränden eingesetzt werden sollte. Da nicht jeder Brand mit dem gleichen Feuerlöschgerät erloschen werden kann und beim Einsatz des falschen Löschgerätes mehr kaputt gehen kann, als gerettet wird, sollte man sich zuvor ausführlich über diese Angelegenheit informieren. Um die verschiedenen Brandklassen unterscheiden zu können, werden Sie im Folgenden über die sechs unterschiedlichen Brandklassen unterrichtet und erhalten die wichtigsten Informationen. Zu der Brandklasse A gehören Brände von festen Stoffen, die hauptsächlich aus Stoffe der organischen Natur entstehen und normalerweise unter Glutenbildung verbrennen. Darunter zählen Stoffe, wie Kohle, Papier, Heu, Stroh, Textilien und Holz. Diese Art von Brände können mit einem normalen ABC Pulverlöscher, Gase oder auch einer Löschdecke erloschen werden. Unter Brände der Klasse B versteht man Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen, wie Benzin, Teer, Alkohol, diverse Kunststoffe, Lacke, Harz oder auch Wachs. Derartige Brände werden mit ABC Pulver, BC Pulver, einer Löschdecke oder Kohlenstoffdioxid erloschen. Unter der Brandklasse C versteht man Brände von Gasen, wie Wasserstoff, Erdgas, Propan, Methan, Ethin, Butan oder auch Stadtgas. Diese Brände werden mit herkömmlichem ABC Pulver, BC Pulver oder auch in Ausnahmefällen mit Kohlenstoffdioxid erloschen werden. Für solche Fälle gibt es spezielle Sonderfeuerlöscher mit einer Gasstrahldrüse. Vor dem Löschen sollte man die Gaszufuhr der Leitung unterbinden, da sich ansonsten ein explosionsartiges Gas-Luft-Gemisch entwickeln kann. Die Brandklasse D umschreibt Brände von Metallen, wie Magnesium, Natrium, Kalium, Lithium und deren Legierung und Aluminium. Ausgeloschen können diese Brände mit trockenem Sand, trockenem Streu- oder Viehsalz, trockenem Zement und Grauguss Späne. Hierbei darf jedoch niemals Wasser als Löschmittel verwendet werden. Brände der Klasse F sind Brände von Speiseölen- und fetten in Frittier- und Fettbackgeräten, aber auch anderen Kücheneinrichtungen- und geräten. Falls ein solcher Brand entstehen sollte, sollte ein Fettbrand-Löscher mit einem speziellen Löschmittel eingesetzt werden. Aber auch Pulverlöscher dürfen verwendet werden. Wichtig ist, dass hierbei niemals Wasser zur Löschung des Feuers benutzt wird. 
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                            <updated>2022-11-02T04:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Feuerlöscher Typen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die verschiedenen Feuerlöscherarten und ihre Einsatzgebiete.
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                <![CDATA[
                 Pulverlöscher, Schaumlöscher, Metallbrandlöscher 
 Verschiedene Feuerlöscherarten und ihre Einsatzgebiete 
 Egal, ob Sie sich bei der Arbeit, Zuhause oder irgendwo anders befinden, Feuerlöscher, wie z.B. Pulverlöscher, sollten überall zu finden sein um in der Not ausgerüstet zu sein. Ein sehr bekanntes Gerät zum Löschen eines Feuers ist der    Pulverfeuerlöscher   . Hiermit ist ein Trockenlöschmittel gemeint, welches in Pulverform zur Brandbekämpfung eingesetzt wird. Diesen Pulverfeuerlöscher kann man in den Brandklassen A, B und C sowie B und C einsetzten. Außerdem kann das Löschpulver auch in der Brandklasse D benutzt werden, sodass auch brennende Metalle hiermit erloschen werden können. Je nach Typ können die Hauptbestandteile des Pulvers variieren. Über Zusatzstoffe zur Hydrophorbierung und für eine bessere Rieselfähigkeit verfügen jedoch alle Löscher dieser Art. Wer gleichzeitig einen Schaumfeuerlöscher benutzt, muss sehr vorsichtig sein, da das Pulver den Schaum zersetzen kann. In der Regal ist Löschpulver in verschiedenen Farben erhältlich, was aber gar nichts über den Typen aussagt.   ABC Löschpulver   wurde bereits in den 50er Jahren benutzt. Dieses Löschpulver ist das einzige, das in den Brandklassen A, B und C eingesetzt werden kann. Des Weiteren ist es durchaus gut lagerfähig und verfügt über eine enorm gute Löschwirkung. BC-Löschpulver ist das typische Löschmittel, welches die meisten Menschen in ihren privaten Haushalten verwenden. Hiermit kann Feuer der Brandklasse A nicht erloschen werden. Auch bei der Brandklasse F sollte man aufpassen, da das Feuer wieder aufflammen könnte, obwohl man denkt, es wäre bereits erlöschen. D-Löschpulver ist ein Metallbrandlöscher. Dieser besteht aus feinst vermahlenen Alkalichloriden. 
 Die Vorteile vom Schaum-Feuerlöscher gegenüber dem Pulverlöscher 
 Schaum-Feuerlöscher haben zwei enorme Vorteile gegenüber den Pulverlöschern. Einerseits arbeiten sie mit einem sehr geringen Betriebsdruck, sodass das Löschmittel mit einem weichen Sprühstrahl austritt. Somit kann dieser von jedem bedient werden. Auf der anderen Seite ist der Löschmittelschaden beim Schaumlöscher viel geringer, als beim  Pulverlöscher . Da es verschiedene Schaumlöscher gibt, ist es von großer Bedeutung zu wissen, wo die genauen Unterschiede liegen. Feuerlöscher mit neun Litern fertiger Mischung halten beispielsweise zwei bis sechs Jahre. Schaumfeuerlöscher mit einer separaten Kartusche kann man demgegenüber vier Jahre länger benutzen. Auch das Schaummittel an sich kann je nach Art variieren, sodass es Schaummittel mit Ammonium Phosphat Lösung und Schaummittel auf Light-Water Basis gibt. Mit der Light Water Basis kann man die Schäden einfach mit einem Lappen entfernen. In frostigen Bereichen kann das Löschmittel einfrieren, sodass man es an solchen Orten nicht unbedingt verwenden sollte. Auch bei Brände der Klasse C kann es nicht behilflich sein. Zu diesem Zweck müssen Fettbrandlöscher benutzt werden. 
 Noch Umweltfreundlicher als Pulverlöscher 
 Wasserlöscher sind überaus umweltfreundliche Löscher, die vollkommen ungiftig für Menschen, Tiere und die Umwelt sind. Die Löschwirkung des Wassers beruht auf seinem Wärmebindungsvermögen. Durch die kühlende Wirkung werden die Voraussetzungen gestört, sodass eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert wird. Wasser Feuerlöscher können zum Beispiel bei Bränden von Textilien oder Papier eingesetzt werden. CO2 Feuerlöscher sind in der Lage völlig rückstandslos zu löschen. Selbst bei technischen Geräten kann dieses aushelfen. CO2 wird aus der Atemluft gewonnen, sodass die Herstellung besonders umweltfreundlich ist. Dieses Löschmittel kann, gegenüber dem  Pulverlöscher , bei elektronischen Anlagen, in der chemischen Industrie oder auch in sensiblen Räumen eingesetzt werden. 
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                            <updated>2022-11-02T04:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Welche Brandklassen gibt es?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Jeder Feuerlöscher trägt eine kleine Gebrauchsanweisung sowie ein Piktogramm aus der die besondere Eignung (Brandklasse) des Feuerlöschers hervorgeht.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Eignung der Feuerlöscher nach Brandklassen 
 Jeder   Feuerlöscher   trägt eine kleine Gebrauchsanweisung sowie ein Piktogramm aus der die besondere Eignung (Brandklasse) des Feuerlöschers hervorgeht.   In der folgenden Tabelle können Sie entnehmen, welche brennbaren Stoffe den   Brandklassen   zugeordnet sind: 
 
 
 
  Brandklasse A:  
 
 
   
 Feste, glutbildende Stoffe wie z.B. Holz, Papier, Textilien, Stroh, Kohle, ... 
 
 
  Brandklasse B:  
 
 
   
 Flüssige oder flüssig werdende Stoffe wie z.B. Benzin, Benzol, Alkohol, Maschinenöle, Maschinenfette, Lacke, Teer, Äther, Stearin, Wachs, div. Kunststoffe, ... 
 
 
  Brandklasse C:  
 
 
   
 Gasförmige Stoffe, auch unter Druck wie z.B. Methan, Propan, Stadtgas, Wasserstoff, Acetylen, ... 
 
 
  Brandklasse D:  
 
 
   
 Brennbare Leichtmetalle: z.B. Aluminium, Natrium, Magnesium sowie Legierungen 
 
 
  Brandklasse F:  
 
 
   
 Pflanzliche sowie tierische Speiseöle und Speisefette, z.B. aus der Fritteuse 
 
 
 
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            <title type="text">Informationen über Pulverlöscher</title>
            <id>https://www.xn--feuerlschershop-etb.com/informationen/informationen-ueber-pulverloescher</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Auch wenn Feuerlöscher nach den heutigen öffentlich-rechtlichen Bauvorschriften für Privathaushalte prinzipiell nicht vorgeschrieben sind, sollte trotzdem jeder Haushalt über einen funktionstüchtigen Löscher verfügen.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Informationen über Pulverlöscher 
 Auch wenn Feuerlöscher nach den heutigen öffentlich-rechtlichen Bauvorschriften für Privathaushalte prinzipiell nicht vorgeschrieben sind, sollte trotzdem jeder Haushalt über einen funktionstüchtigen Löscher verfügen. Mit einem Löschgerät lassen sich Entstehungsbrände kinderleicht wirksam bekämpfen. Jedes große Feuer fängt in der Regel klein an. Wenn dieses schnell bemerkt und bekämpft wird lässt sich viel retten. Jedes Löschgerät ist ohne besondere Kenntnisse sehr einfach zu bedienen. Die Gebrauchsanweisung sollte beim Kauf jedoch durchgelesen werden, sodass man im Notfall nicht noch geblättert und nachgeschlagen werden muss. Mit den vorhandenen Bedienelementen sollte sich jeder vertraut machen und auch Kinder frühzeitig aufklären. Mit Erscheinen der DIN EN 2 im Januar 2005 wurde nun neben den   Brandklassen   A, B, C und D auch die Brandklasse F aufgenommen. Hierbei handelt es sich um Fettbrände, die in Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen entstehen können. Es ist sehr wichtig die einzelnen Brandklassen unterscheiden zu können. Bei der Brandklasse A handelt es sich um Brände fester, hauptsächlich organischer Natur, die in der Regel mit Glutbildung verbrennen. Hierzu gehören Stoffe, wie Textilien, Papier, Holz und Kohle. Unter der Brandklasse B werden alle Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen zusammengefasst. Hierzu können Benzin, Lack, Alkohol und Kunststoffe gehören. Bei der Klasse C handelt es sich um Brände von Gasen, wie Erdgas, Stadtgas, Propan oder Methan. Unter der Brandklasse D fasst man Brände von Metallen, wie Magnesium, Natrium und Aluminium zusammen. 
 Pulverlöscher 
 Pulverfeuerlöscher können in der Regel bei den Brandklassen B und C eingesetzt werden. Wenn ein ABC  Pulverlöscher  verwendet wird dann kann dieser darüber hinaus auch noch Brände der Klasse A auslöschen. Auch ein spezielles D-Pulver wurde für Brände der Klasse D entwickelt. Schaumfeuerlöscher hingegen können Brände der Klassen A und B bekämpfen. Für die Klasse F sind besondere Fettbrandlöscher notwendig, da man den Brand mit anderen Löschgeräten womöglich verschlimmern könnte. Pulverlöscher beinhalten ein Löschpulver, welches als Trockenlöschmittel in Pulverform zur Brandbekämpfung dient. Beim Einsatz von Löschpulver ist jedoch große Vorsicht bei der Kombination mit einem anderen Löschgeräten geboten. Einige   Pulverlöscher   zersetzen ihren Schaum schnell und nachhaltig. Zum Einsatz mit Schaum gibt es spezielle schaumverträgliche Löschpulver, die man oftmals an ihrem Kürzel SV erkennt. ABC Pulver wurde in den 50er Jahren entwickelt und gilt als universelles Löschmittel, da dieses für alle häufig auftretenden Brandklassen entwickelt wurde. Dieses Löschmittel ist das einzige, das gleichzeitig die Klassen A, B und C abdeckt. Es ist gut zu lagerbar und zeichnet sich durch seine extrem hohe Löschwirkung aus. Die meisten Handfeuerlöscher enthalten dieses Löschmittel. Vorwiegend besteht ABC Pulver aus feinst vermahlenem Ammoniumphosphat und Ammoniumsulfat. Aber auch BC Löschpulver wird häufig verwendet. Gegen Brände der Klasse A und D hat dieses Löschmittel jedoch keine nennenswerte Wirkung. Bei Metallbränden kann es sogar zur Zersetzung des Pulvers kommen. Brände der Klasse F können mit ein wenig Glück kurzzeitig gelöscht werden, jedoch besteht das Risiko der Wiederentflammung. Die Löschwirkung des BC Pulvers wird durch den Antikatalytischen Effekt erreicht. Auch D Löschpulver wird zum Löschen eines Magnesium Brandes häufig verwendet. Dieses Löschmittel besteht in der Regel aus Alkalichloriden. Außergewöhnliches Merkmal ist hierbei die extrem hohe Temperatur- und Reaktionsstabilität. Während des Löschvorganges sollte beachtet werden, dass sich die Strategie zum Löschen je nach Brandklasse verschieden gestaltet: Die Brände der Klasse A werden beispielsweise durch eine geschlossene Pulverschicht auf dem Brandgut gelöscht. Hier sollte eine kurze und weiche Abgabe der Pulverstöße erfolgen. Flammenbrände der Klassen B und C bedürfen einer radikalen Durchmischung der Flammen mit einer Pulverwolke. Die Flammen sollten komplett umhüllt werden. Außerdem sollte ein gewisser Abstand zum Brandgut eingehalten werden. Wer Brände an elektrischen Anlagen löscht sollte unbedingt den vorgeschriebenen Mindestabstand einhalten.   Brandschutz24shop.com   bietet ein breites Sortiment an Feuerlöschern. Hier findet man nur Gerätschaften, die der DIN Norm entsprechen. Neben Feuerlöschern kann man hier viele weitere Hilfsmittel finden, die der eigenen Sicherheit dienen. 
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                            <updated>2022-11-02T03:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Feuerlöscher und Ihre Einsatzzwecke</title>
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                                            Nicht jeder Feuerlöscher ist für jede Brandklasse geeignet.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Feuerlöscher und Ihre Einsatzzwecke 
 Nicht jeder Feuerlöscher ist für jede   Brandklasse   geeignet, entsprechend sollten Sie sich bei der Wahl des richtigen Feuerlöschers die folgende Tabelle beachten: 
       
 
 
 &amp;nbsp; 
 Brandklassen 
 
 
 A 
 B 
 C 
 D 
 F 
 
 
 Löschmittel 
 Feste, glutbildende Stoffe 
 Flüssige oder flüssig werdende Stoffe 
 Gasförmige Stoffe 
 Brennbare Metalle 
 Speiseöle und Speisefette 
 
 
 Wasserlöscher 
   
   
   
   
   
 
 
 Schaumlöscher 
   
   
   
   
   
 
 
 Pulverlöscher  &quot;BC&quot;-Löschpulver 
   
   
   
   
   
 
 
 Pulverlöscher  &quot;ABC&quot;-Löschpulver 
   
   
   
   
   
 
 
 Pulverlöscher  mit Metallbrandpulver 
   
   
   
   
   
 
 
 Kohlendioxidlöscher (CO2) 
   
   
   
   
   
 
 
 Fettbrandlöscher 
   
   
   
   
   
 
 
  &amp;nbsp;= geeignet&amp;nbsp;  = ungeeignet&amp;nbsp;  = gefährlich 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 ACHTUNG: Unterschätzen Sie bitte nicht die Gefahr, welche sich bei der Verwendung eines falschen Feuerlöschers ergeben kann, einen Fettbrand sollten Sie unter keinen Umständen mit einem Wasserlöscher löschen, da sonst eine   Fettbrandexplosion   riskieren! Achten Sie also bei der Wahl des Feuerlöschers auf die entsprechende   Brandklassenzulassung  ! In der Regelsind Sie mit einem Feuerlöscher der Brandklassen ABC mit 6 kg Löschmittelinhalt im Privathaushalt gut bedient! 
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                            <updated>2022-11-02T03:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Feuerlöscher in Privatwohnungen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Brände im privaten Haushalten geschehen jedoch häufiger als wir denken, so beklagen wir jährlich rund 5000 Brandverletste sowie 500 Brandtote.
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                <![CDATA[
                 Feuerlöscher in Privathaushalten 
 In Privathaushalten sind Feuerlöscher keine Pflicht sondern freiwillig!  Brände im privaten Haushalten geschehen jedoch häufiger als wir denken, so beklagen wir jährlich rund 5000 Brandverletste sowie 500 Brandtote.  Die Ursachen der Brände sind vielschichtig, z. B. durch Kerzen, Elektrogeräten, der Fettbrand in der Küche oder die Zigarette im Bett, um nur einige zu nennen. Zwei Drittel aller Brandopfer werden dabei im Schlaf überrascht und sterben meist an   Rauchvergiftungen  , weil keine Rauchmelder vorhanden sind.  Dabei kommt es gerade in den ersten Sekunden darauf an Ruhe zu bewahren, den Brand zu melden und Rettungs- und Löschmaßnahmen zu ergreifen. Dabei fällt es in der Hektik schon schwer genug die Löschdecke zu entfalten oder den Feuerlöscher zu entsichern.  Was aber was tun wenn weder das Eine noch das Andere vorhanden ist, geschweige denn Sie liegen noch im Bett und schlafen?  Wenngleich Rauchmelder sowie Feuerlöscher noch nicht in jedem Bundesland fortgeschrieben sind, so raten wir Ihnen Ihrer eigene Sicherheit zuliebe eindringlich Ihre Gesundheit sowie Ihr Hab und Gut vor derartigen Gefahren zu schützen!  Haben Sie Fragen oder können wir Sie Ihnen entsprechend Ihrer Anforderungen beratend zur Seite stehen? 
   Sprechen Sie uns einfach an!   
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                            <updated>2022-11-02T03:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gesetzliche Vorschriften für Betriebe</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Für jedes Unternehmen, ob Produktionsunternehmen oder Bürobetrieb, das mindestens einen Mitarbeiter beschäftigt, besteht eine Feuerlöscher-Pflicht!
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                <![CDATA[
                 Gesetzliche Vorschriften für Betriebe 
 Für jedes Unternehmen, ob Produktionsunternehmen oder Bürobetrieb, das mindestens einen Mitarbeiter beschäftigt, besteht eine Feuerlöscher-Pflicht! Auch Freiberufler die Aushilfskräfte beschäftigen unterliegen dieser Pflicht. Dabei haben Sie in Deutschland die Arbeitsstättenverordnung mit der Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) 13/1,2 sowie das Berufsgenossenschaftliche Regelwerk   BGR 133   zu beachten.  Die Feuerlöscher in Ihrem Betrieb müssen spätestens alle zwei Jahre einer sachkundigen Prüfung nach   BetrSichV   unterzogen werden! Alternativ können Sie die Feuerlöscher auch durch Neugeräte ersetzen, da hier ist die nächste Prüfung wieder in zwei Jahren fällig ist. Der Instandsetzungsnachweis auf dem Gerät gibt Ihnen hierzu Auskunft - rechnen Sie sich aus welche Variante für Sie die lohnendere ist. 
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                            <updated>2022-11-02T02:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Brandklasse - Löschmitteleinheiten (LE)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            In der DIN EN 3 wird gegenüber der alten Norm nach DIN 14406 nicht mehr nur die Löschmittelmenge als Maßstab für das Löschvermögen herangezogen, sondern hier ist das Löschvermögen für die Einstufung eines Feuerlöschers maßgeblich.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 DIN EN 3 &quot;Tragbare Feuerlöscher” 
 In der   DIN EN 3   wird gegenüber der alten Norm nach DIN 14406 nicht mehr nur die Löschmittelmenge als Maßstab für das Löschvermögen herangezogen, sondern hier ist das Löschvermögen für die Einstufung eines Feuerlöschers maßgeblich. Daraus kann sich ergeben, dass Sie auch mit einem Feuerlöscher mit geringerem Löschmittelinhalt das gleiche Löschvermögen erreiche wie mit einem Feuerlöscher mit höherem Löschmittelinhalt. 
 Durch eine Zahlen Buchstabenkombination, welche auf dem Löscher aufgedruckt ist, wird die Leistungsklasse und damit das Löschvermögen angegeben. 
 Dabei drückt die Zahl das Löschobjekt und die Buchstaden die Brandklasse aus - Löschmitteleinheiten (LE) und Feuerlöscher Arten nach DIN EN 3 in folgende Tabelle: 
 
 
 
 LE 
 Feuerlöscher nach DIN EN 3 
 
 
 A 
 B 
 
 
 1 
 5 A 
 21 B 
 
 
 2 
 8 A 
 34 B 
 
 
 3 
 &amp;nbsp; 
 55 B 
 
 
 4 
 13 A 
 70 B 
 
 
 5 
 &amp;nbsp; 
 89 B 
 
 
 6 
 21 A 
 113 B 
 
 
 9 
 27 A 
 144 B 
 
 
 10 
 34 A 
 &amp;nbsp; 
 
 
 12 
 43 A 
 183 B 
 
 
 15 
 55 A 
 233 B 
 
 
 
 Um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden können Sie beliebige Feuerlöscher miteinander kombinieren, um so auf die erforderlichen Löschmitteleineheiten zu kommen. Sind für Ihren Betrieb z.B. 25 LE erforderlich, so können Sie die unter der Verwendung von drei Feuerlöschern mit je 9 LE oder mit einem Löscher mit 15 LE plus einen Feuerlöscher mit 10 LE erreichen. Auch hier sind natürlich die die erforderlichen  Brandklassen , Art und Umfang der Brandgefährdung als auch die Größe des zu schützenden Bereiches zu berücksichtigen. 
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                            <updated>2022-11-02T02:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Wartung eines Feuerlöschers</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Auf der Prüfplakette kann man in der Regel das Datum ersehen, welches das genaue Prüfdatum aufzeigt.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Feuerlöscher und die Häufigkeit der Wartungsarbeiten 
 Feuerlöscher sind wichtige Bestandteile eines jeden Haushaltes und eines jeden Unternehmens. Wer keinen vornehmlichen Schutz vor einem Brand im Eigenheim einrichtet, der gefährdet seine ganze Familie und all seine Mitbewohner oder Mitarbeiter. Viele Menschen gehen immer davon aus, dass Ihnen ja sowieso kein Unglück geschieht, jedoch ist diese Denkweise sehr naiv und völlig verantwortungslos. 
 Feuerlöscher Wartung:p Darüber hinaus ist nicht jeder gleich perfekt abgesichert, der einen  Feuerlöscher  im Haus hat. Zum einen gibt es viele verschiedene Brandklassen, die nicht alle mit den gleichen Löschern beseitigt werden können und zum anderen müssen Feuerlöscher regelmäßig gewartet werden, um den allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen gerecht zu werden. Auf der Prüfplakette kann man in der Regel das Datum ersehen, welches das genaue Prüfdatum aufzeigt. Bei privaten Haushalten gibt es normalerweise keine Vorschriften, die besagen, dass ein Feuerlöschgerät regelmäßig gewartet werden muss. Unternehmen machen sich jedoch strafbar, wenn sie Feuerlöscher an die Wand hängen, die bereits über 2 Jahre nicht gewartet wurden. DieFeuerlöscher Wartung ist jedoch nicht nur für Unternehmen, sondern auch für private Haushalte sinnvoll, wenn sie einen optimalen Schutz geboten bekommen möchten. 
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                            <updated>2022-11-02T02:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Brandschutzhauben</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Neben einem Feuerlöscher sollte auch jeder Brandschutzhaben besitzen, um sich im Notfall schnell in Sicherheit bringen zu können. 
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Brandschutzhauben 
  Was bringen  Brandschutzhauben   
 Brennen kann es überall und in jeder Situation. Ob nun im Büro, in Tunneln, im Cockpit, im Auto oder Zuhause, wer nicht bestmöglich ausgestattet ist, der geht eine große Gefahr ein. Neben einem  Feuerlöscher  sollte auch jeder Brandschutzhaben besitzen, um sich im Notfall schnell in Sicherheit bringen zu können.  Brandschutzhauben  schützen wirkungsvoll für mindestens eine viertel Stunde gegen die giftigen Brandgase, die bei jedem Feuer austreten. Die Haube kann ganz einfach über den Kopf gezogen werden und schon sind Atemwege und Augen geschützt. Die Chance den Ausgang zu erreichen, ohne in Ohnmacht zu fallen steigt enorm an, sodass ein Kauf wirklich für jeden sinnvoll wäre. 
 Eine einfache orangene Schutzhaube reicht hier schon vollkommen aus. Diese wird jedem zeigen, dass sich ein Retter im Raum befindet. Außerdem hat man die Hände frei und ist in keinster Weise eingeschränkt. Die Haube kann sowohl von Brillenträgern als auch von Bartträgern und Kindern getragen werden. Die Innenmaske, die bei jeder anständigen Haube integriert sein sollte, erleichtert die Kommunikation während der Rettung. Jedoch sollte beachtet werden, dass auch hier die Luft nach 15 Minuten knapp werden könnte. Länger solle man sich nicht in einem Raum, in dem es brennt, aufhalten, da man sich ansonsten selbst einer großen Gefahr aussetzt. Die Schutzhaube kann ganze 12 Jahre benutzt werden. Nach sechs Jahren muss jedoch ein Filteraustausch stattfinden. Wer den Filter nicht austauscht, der sinkt die Funktionstüchtigkeit der Haube und läuft Gefahr, dass diese im Notfall nicht mehr den gewünschten Effekt erfüllt. 
 Chemie oder Petrochemie, Feuerwehr, Krankenhäuser, Schifffahrt oder auch die Luftfahrt sind nur wenige Beispiele für Einrichtungen, die stets mit Hauben ausgestattet sind. Die Haube sollte eine Neonfarbe haben, da man somit schnell erkannt wird. Außerdem sollte der Reißverschluss sehr schnell geöffnet werden können, da im Notfall jede Sekunde zählt. Im Dunkeln sollte die Beschriftung leuchten. Menschen müssen Retter erkennen können, sodass sie auf sich Aufmerksam machen können. Die Qualität sollte geprüft und zugelassen sein - nur so ist man auf der sicheren Seite. 
 Neben Schutzhauben sollte natürlich immer ein Feuerlöschgerät und ein Rauchmelder vorhanden sein. Rauchmelder bringt man bestenfalls in jedem Raum an, da wirklich überall ein Feuer ausbrechen könnte. Auch hier werden unterschiedliche Geräte angeboten. Die Batterien müssen bei manchen Geräten regelmäßig ausgetauscht werden, jedoch machen die Rauchmelder dann auch zumeist auf sich aufmerksam. Weiterhin sollte ein Feuerlöscher angebracht werden, der für die wichtigsten Brandklassen geeignet ist. Hierbei werden die Klassen A, B, C, D und F unterschieden. 
 Im Shop von brandschutz24shop.com werden Brandschutzhauben und viele weitere Hilfsmittel angeboten, die dem eigenen Schutz dienen. Eine Brandschutzhaube kann entweder im Single Pack oder in Verbindung mit anderen Hilfsmitteln erhalten werden. Die Brandhauben wurden geprüft und unterliegen einer hochwertigen Qualität. Sie schützen den Träger auf dem Weg zur Flucht oder auch, wenn er anderen Personen helfen möchte. Da die Größe universell ist, ist die Haube für jeden geeignet. Es wurde ein Kombinationsfilter integriert, der gegen Brandgase, Rauche und Partikel schützt. Die Sichtscheibe wurde mit einem speziellen Antibeschlagsmittel behandelt, sodass eine klare Sicht ebenso gewährt ist. Das Gewicht der Haube beträgt etwa 800 gramm. 
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                            <updated>2022-11-02T02:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Feuermelder </title>
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                <![CDATA[
                
                                            Zum Feuerschutz sind Feuermelder und Feuerlöscher unverzichtbare Geräte, auf die heutzutage kein Mensch mehr verzichten sollte, um sich selbst und andere bestmöglich zu schützen.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Feuermelder retten Leben 
 Zum Feuerschutz sind Feuermelder und Feuerlöscher unverzichtbare Geräte, auf die heutzutage kein Mensch mehr verzichten sollte, um sich selbst und andere bestmöglich zu schützen. Viele Menschen gehen an solche Szenarien mit der falschen Denkweise heran, indem sie denken, dass Ihnen sowieso niemals ein solches Unglück zustößt. Jedoch geschehen Brände leider leichter und schneller, als die meisten wissen. Gerade in der Nacht können sich Brände schnell unbemerkt verbreiten. Wenn Menschen in ihrer Tiefschlafphase sind ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering von einem Brand wach zu werden. Oftmals tritt vor dem Erwachen bereits die Bewusstlosigkeit ein, die der gefährliche und für den Menschen giftige Rauch verursacht. Wenn dies geschieht haben Menschen so gut wie keine Chance mehr und werden in den Flammen ihr Leben geben. Wer jedoch genügend Rauchmelder installiert hat, geht dieser Gefahr aus dem Weg, da diese bereits bei einer kleinen Rauchentwicklung Alarm schlagen und so frühzeitig auf einen ausgebrochenen Brand aufmerksam machen. Damit werden nicht nur Menschenleben gerettet, sondern auch verhindert, dass das Eigenheim nach einem Brand in Schutt und Asche liegt. Im nächsten Schritt wird dann der  Feuerlöscher  benötigt, der ebenso wichtig ist. Die Pflicht für das Besitzen eines Rauchmelders wäre demnach für jedermann sehr  von nutzen . Nicht nur Zuhause, sondern auch Unternehmen sollten mit ihnen ausgestattet sein, um die Belegschaft bestmöglich zu schützen. 
 Der Feuermelder verwendet physikalische Effekte, um Brandrauch frühzeitig zu erkennen. Die gängigsten Brandmelder sind die optischen  Rauchmelder . Sie arbeiten nach dem Streulichtverfahren. Hierbei muss man wissen, dass klare Luft kein Licht reflektiert. Befinden sich jedoch Partikel von Rauch in der Luft so wird ein Prüf-Lichtstrahl an die Rauchpartikeln gestreut, wodurch ein Teil des Streulichtes auf einen Sensor fällt, der nicht unmittelbar vom Lichtstrahl beleuchtet wird. Wenn mit kaltem Rauch bei dem Brandausbruch zu rechnen ist, so werden optische Feuermelder bevorzugt verwendet. 
 Aber auch Lasermelder werden häufig benutzt. Diese arbeiten mit sehr hellen Laserdioden. Bei diesem System wird bereits bei einer geringen Partikel Einstreuung das Feuer erkannt. 
 Alternativ werden auch Ionisationsrauchmelder eingesetzt. Diese arbeiten mit radioaktiven Strahlen und können unsichtbare Rauchpartikel erkennen. Unter unsichtbaren Rauchpartikeln versteht man kaum reflektierende Partikel. Wenn Rauchpartikel zwischen die Platten des Feuermelders gelangen, dann werden die Ionen eingezogen. Hierdurch wird die Leitfähigkeit der Luft verringert, wodurch der Strom kleiner wird. Im Anschluss schlägt der Feuermelder dann Alarm. Wegen der Radioaktivität werden diese jedoch nur in Sonderfällen eingesetzt. Ungeöffnet sind sie jedoch völlig ungefährlich, da dann keine Strahlung nach außen gelangen kann. Nachdem der Rauchmelder seine Arbeit erledigt hat muss dieser unbedingt gesucht werden und als Sondermüll entsorgt werden. 
 Einen Feuermelder sollte wirklich jeder besitzen. Feuer bricht häufig still, schnell und oftmals in der Nacht aus, wodurch bereits viele Menschen im Schlaf erstickt sind bzw. durch die Giftigkeit Ohnmächtig wurden. Von den Geräuschen, die ein Feuermelder auslöst wird wirklich jeder wach. Da dieser bereits frühzeitige Alarm schlägt ist die Wahrscheinlichkeit einer Rettung des Lebens und des Eigenheims sehr hoch. 
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                            <updated>2022-11-02T01:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Warnblitzer</title>
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                                            Ein Warnblitzer ist ein kleines, schwimmfähiges und magnetisches Gerät, welches mit LED Leuchten versehen wurde.
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                 Warnblitzer 
 Ein Warnblitzer ist ein kleines, schwimmfähiges und magnetisches Gerät, welches mit LED Leuchten versehen wurde. Es besteht aus robustem Kunststoff und 9 einstellbaren Leuchtmodi. Man kann einen solchen Lebensretter in vielen verschiedenen Situationen einsetzen. Ebenfalls werden Baustellen oft mit diesen Blitzern versehen. Die 16 kreisförmigen LEDs sorgen für genügend Licht, sodass wirklich jeder auf eine bevorstehende Gefahr aufmerksam gemacht wird. Den Blitzer kann man in den fünf verschiedenen Farben blau, weiß, grün, gelb und rot erhalten. Die Kunststoffhülle ist normalerweise mit der Leuchtfarbe identisch. In einer Notfallsituation kann ein Blitzer ein effektives Hilfsmittel sein. Da er magnetisch ist kann er ohne Probleme innerhalb weniger Sekunden an Blechen angebracht werden können. Das Gerät wurde speziell für den Einsatz in schweren Lichtsituationen konzipiert. Selbst bei dichter Rauchentwicklung ist das Licht noch durchaus erkennbar. Ein solches Gerät ist also ein wichtiges Hilfsmittel, welches jeder besitzen sollte. 
 Brandschutz24shop.com bietet eine bereite Auswahl an Warnblitzern zu moderaten Preisen an. 
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                            <updated>2022-11-02T01:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Feuerlöschspray</title>
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                                            Viele Leute sind bereits von den Qualitäten der neuwertigen Feuerlöschsprays überzeugt. Mit ihnen kann man, egal ob im Büro, Zu Hause oder im Personenwagen Brände löschen und auf diese Weise fortlaufend komplett gerüstet sein.
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                 Feuerlöschspray 
 Viele Leute sind bereits von den Qualitäten der neuwertigen Feuerlöschsprays überzeugt. Mit ihnen kann man, egal ob im Büro, Zu Hause oder im Personenwagen Brände löschen und auf diese Weise fortlaufend komplett gerüstet sein. Einige Personen kennen die innovativen Feuerlöschsprays&amp;nbsp;noch nicht. Im weiteren Verlauf finden Sie sämtliche bedeutenden Daten rund um Feuerlöschspray. Endlich ist Schluss mit den unhandlichen und viel zu schweren Feuerlöschern. In modernen originellen Behausungen werden die neuen Sprays gebraucht, die die Bleibe perfekt schützen können. Selbst Brände in der Kochstube, die durch heiße Fette verursacht wurden, können auf diese Weise innerhalb weniger Sekunden gelöscht werden. Folglich kann der Schaden, der durch den Brand entsteht, beträchtlich schwach gehalten werden und vielerlei andere Möbel geschützt werden. Auch Brände auf Sofas, Möbel und anderen Sitz- und Liegegelegenheiten kann das Spray innerhalb weniger Sekunden auslöschen. Es ist folglich hierbei vorstellbar, die Wohnung oder das Haus vollkommen zu behüten, indem man sich ein solch kleines Hilfsgerät zulegt. Viele Menschen werden sich nun fragen, wie ein derartig kleines und handliches Spray ein ganzes Feuer löschen kann. Die Frage ist aber ganz simpel zu beantworten: Das Spray entzieht dem Brand reibungslos den Sauerstoff, sodass das Feuer erstickt wird und umgehend erlöscht. Auch mehrere Tests bewiesen bereits, dass das Spray selbst in der Lage ist die Flammen eines brennenden Personenwagens gleich zu erlöschen. Es wurde auch veranschaulicht, wie einfach es ist dieses Feuerlöschspray anzuwenden. Viele Feuerlöscher sind in jedem Fall viel schwerer zu betätigen, sodass manche Personen nicht einmal präzise wissen, wie sie einen solchen im Notfall benutzen sollten. 
 Einsatzgebiete von Feuerlöschspray 
 Selbst viele Polizisten setzen sie regelmäßig ein, sodass derzeitig jeder 3. Gesetzeshüter mit einem solchen handlichen Spray ausgestattet ist. Dieses kann ganz simpel locker am Bein getragen werden. Die Polizei benötigt dieses besonders um in kürzester Zeit einer in Brand geratenen Person zu helfen. Beim Kauf eines solchen Sprays sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es mit dem   &quot;GS&quot; Zeichen  ,was für geprüfte Sicherheit steht, ausgestattet wurde. Ansonsten kann es sein, dass man auf eine billige Ausgabe zurückgreift, die am Ende vielleicht gar nicht funktioniert. Welche Person ein solches Feuerlöschspray besitzen möchte, sollte mit einem Einkaufspreis zwischen 25 bis 40 € rechnen. Diese Investition wird sich ohne Frage lohnen, da man das Spray sehr vielfältig einsetzten kann. In den Brandklassen A, B und C können neben festen Materialien auch Flüssigkeiten, wie Benzin oder auch Gase gelöscht werden. Sogar bei der Brandklasse E bei elektrischen Apparaten bis zu 1000 Volt kann das   Feuerlöschspray   eingesetzt werden. 
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            <title type="text">Hochleistungsfeuerlöscher</title>
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                                            Ob nun im Privatleben oder auf der Arbeit. Für den eigenen Schutz und den Schutz anderer Menschen ist es von großer Bedeutung Feuerlöscher in der Wohnung oder im Büro aufzubewahren. 
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                 Hochleistungsfeuerlöscher 
 Ob nun im Privatleben oder auf der Arbeit. Für den eigenen Schutz und den Schutz anderer Menschen ist es von großer Bedeutung Feuerlöscher in der Wohnung oder im Büro aufzubewahren. Für bestimmte Unternehmen oder an Orten, an denen mit hoch entzündlichen Materialien gearbeitet wird, sollte man eventuell auf einen  Hochleistungsfeuerlöscher  zurückgreifen. Diese arbeiten mit Hochdruck und können Brände noch effektiver auslöschen. Hochleistungsfeuerlöscher sollten jedoch mit einigen wichtigen Dingen ausgestattet sein. Es sollte bestenfalls eine Rückentrage dabei sein oder hinzugekauft werden, da der Tragekomfort dann in allen Situationen enorm gesteigert wird. Trotz einer geringen Füllmenge sollte ein Hochleistungslöscher immer in der Lage sein mindestens eine brennende Person abzulöschen. Aufgrund der hohen Kosten sollte er wiederbefüllbar sein und möglichst für alle Löschmittel geeignet sein. Er sollte auch für elektrische Anlagen bis 1000 VJa geeignet sein. An einem Hochdruckfeuerlöscher müssen regelmäßig Wartungsarbeiten durchgeführt werden, um den höchstmöglichen Schutz zu bieten. 
 Wo sollten Hochleistungsfeuerlöscher eingesetzt werden 
 Hochleistungsfeuerlöscher bringen viele Vorteile mit sich. Welche Person jedoch in Besitz eines solchen Hochdrucksgeräts ist, sollte mit dem Umgang vertraut sein, da das Hochdruckgerät nicht so einfach, wie normale Feuerlöscher eingesetzt werden können. Hochleistungsfeuerlöscher bestehen normalerweise aus einem Tank, der mit speziellem Wasser zum Löschen, Schaum oder Pulver befüllt wurde. Hinzu kommt ein vorbereiteter Löschmittelzusatz, der insbesondere zu Wasser gemischt wird. Dadurch wird dann ein Schaummittel erzeugt. Durch die Druckflasche entsteht dann in der Regel der notwendige Druck, der solch ein Hochleistungsgerät aufweisen sollte. Abgegeben wird das Löschmittel über einen speziellen Schlauch, wie bei einem normalen Feuerlöscher auch. An der Einsatzstelle kann das Gerät wiederbefüllt werden, sodass man sich nicht unverzüglich einen nagelneuen zulegen muss, falls der alte nicht mehr funktionsfähig ist. 
 Die Vorteile von einem Hochdruckfeuerlöscher / Hochleistungslöscher 
 Die Dauer zur Bändigung eines Brandes verringert sich durch den Einsatz eines Hochdruckfeuerlöschers enorm. Des Weiteren wird der Wasserverbrauch bei vielen neueren Modellen äußerst gering gehalten. Die Ausnutzung des Kühleffektes von Wasser geschieht optimal, da neuartige  Hochdruckfeuerlöscher  hierauf ausgerichtet wurden. Durch die Bildung von Wasserdampf wird der Brand durch einen Stickeffekt äußerst schnell erloschen. Mit einem Hochleistungslöschgerät kann man Löschwasserschäden und -verschleppungen aufs geringste reduzieren. In erster Linie Feuerwehrmänner setzten diese Hochleistungsgeräte ein, weil diese des Öfteren an das Auto angeschlossen werden müssen. Gerüchten zufolge sollen diese Geräte äußerst gefährlich sein, was jedoch in vielen Fällen nicht ganz korrekt ist. Der Behauptung, dass es für den Feuerwehrmann gefährlich sei ein Hochdruckgerät zu verwenden, da er sich bei der Verwendung durch die explosionsartige Dampfentwicklung verbrühen könnte, entspricht zum Beispiel nicht der Wahrheit. Dieser Vorwurf ist zwar berechtigt, bezieht sich aber auf Hochdruckpumpen von 30 bis 40 Bar Betriebsdruck mit form-stabilen Schläuchen. Wahr ist, dass der Hochleistungsfeuerlöscher mit geringen Aufgaberaten arbeitet, sodass bei dieser Wasserabgabe auf keinen Fall verbrühende Dampfdrücke auftreten. Auch, dass Personen gefährdet sind, wenn Feuer mit Hochdruck Geräten gelöscht wird, entspricht nicht der Wahrheit. Richtig ist, dass das Verletzungsrisiko durch Platzen des Hochdruckschlauchs ab 10 cm von der Bruchstelle völlig ausgeschlossen ist. Der Rückstoß stellt ebenfalls keine Gefahr für Menschen dar. Neue Geräte werden stets geprüft und mit allen Maßnahmen, die zur Sicherheit dienen ausgestattet, sodass man sich um solche Angelegenheit keine Sorgen machen muss. Daher ist ein Rückstoß-bedingtes und unkontrolliertes Umherfliegen der Löschvorrichtung ausgeschlossen, da fast alle Ventile der Löschpistole beim Loslassen automatisch schließen. Jedoch sollte beim Kauf auch stets auf solche Kriterien geachtet werden. Hochleistungsfeuerlöscher haben schon äußerst vielen Menschen das Leben gerettet, da man auf diese Weise einen großen Brand viel schneller und einfacher in den Griff bekommen kann. 
 Hochleistungsfeuerlöscher und Löschmittel 
 Es werden verschiedene Löschmittel angeboten, die alle einige Vor- und Nachteile mit sich bringen. Der Schaumfeuerlöscher zum Beispiel bringt im Vergleich zum Pulverfeuerlöscher einige Vorteile mit sich. Der Betriebsdruck ist hierbei viel geringer und das Löschmittel wird mit einem weichen Strahl ausgestoßen. Dies bedeutet, dass jeder Laie in der Lage ist einen solchen Feuerlöscher zu bedienen. Pulverfeuerlöscher arbeiten mit 15 bar Betriebsdruck, da das Pulver ansonsten nicht ausgestoßen werden kann. Im Vergleich zum Schaumfeuerlöscher meint man also eher man müsste einen Raketenantrieb kontrollieren, sodass Laien hier besser nicht ohne Übung herangehen sollten. In einem Notfall kann es dazu kommen, dass der Benutzer überfordert ist. Die Spritzdauer ist beim Schaumlöscher enorm länger, weil nicht so viel Schaum auf einmal aus dem Löschgerät austritt. Auch der Schaden ist beim Pulverfeuerlöscher größer als beim Schaumfeuerlöscher. Es bildet sich eine riesengroße Staubwolke aus Löschsalz, wenn mit einem Pulverlöscher gearbeitet wird. Diese Staubwolke breitet sich nicht nur über dem Brand aus, sondern überall. In Verbindung mit der Luftfeuchtigkeit wird das Pulver stark korrodierend. Wer einen Schaumlöscher verwendet, der kann den Schaden geringer halten. Hierbei kommt es natürlich immer auf das Schaummittel an, jedoch ist es in den meisten Fällen einfach nur nass. Da unterschiedliche Schaumlöscher angeboten werden, muss man sich über die Verschiedenheiten informieren. Geräte, die sechs oder neun Liter beinhalten, halten bis zu 6 Jahren. Geräte, bei denen sich der Schaum in einer separaten Kartusche befindet, halten meistens länger, sodass sie in manchen Fällen sogar noch nach zehn Jahren benutzt werden können. Aber auch bei Wasserfeuerlöschern sollte man einige wichtige Fakten kennen. Erst einmal unterscheidet sich die Zusammensetzung je nach Brandklasse. Wasser alleine ist für die Brände der Klasse A geeignet. Ganz klarer Vorteil ist die einfache Verfügbarkeit und der geringe Preis. Die Löschwirkung beruht auf dem Wärmeverbindungsvermögen. Die kühlende Wirkung des Wassers behindert die Ausbreitung brennbarer Stoffe und stört die Reaktionsbedingungen der Verbrennung. Die Löschleistung ist relativ gering. Bei Fett- und Metallbränden darf Wasser niemals eingesetzt werden. Wasser ist elektrisch leitend und daher nur eingeschränkt in elektrischen Anlagen anwendbar. Der Nachteil des Wassers als Löschmittel besteht in der Oberflächenspannung und der Frostgefahr. Daher wird das Wasser oft mit speziellen Mitteln behandelt. Als Zusatz werden oftmals Stoffe, wie Tenside, Salze und Natriumchlorid benutzt. Die Zusätze sorgen für eine verbesserte Löschleistung. 
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            <title type="text">Erste-Hilfe-Koffer</title>
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                                            Ein Erste-Hilfe-Koffer sollte in keinem Haushalt fehlen. Aber auch in Büros, der Werkstatt oder öffentlichen Einrichtungen sollte stets ein Koffer auffindbar sein, der die wichtigsten Hilfsmittel beinhaltet.
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                 Erste-Hilfe-Koffer 
  Der richtige 1. Hilfe Notfallkoffer kann Leben retten  
 Ein  Erste-Hilfe-Koffer  sollte in keinem Haushalt fehlen. Aber auch in Büros, der Werkstatt oder öffentlichen Einrichtungen sollte stets ein Koffer auffindbar sein, der die wichtigsten Hilfsmittel beinhaltet. Für die Erstversorgung sind einige Erste-Hilfe-Accessoires unumgänglich. Man hat die Möglichkeit ein komplettes Erste-Hilfe-Set bei   Brandschutz24shop.com   zu erwerben. Somit muss man die einzelnen Inhalte nicht selbst auswählen. Falls man jedoch doch lieber auf die Selbstausstattung zurückgreift, so sollte man unbedingt einige Hilfsmittel einpacken. 
  Was in einen Erste Hilfe Koffer hinein gehört  
 In erster Linie müssen unbedingt Mullbinden und Heftpflaster darin zu finden sein. Darüber hinaus stellt eine Rettungsdecke ein wichtiges Accessoire dar, sodass bei Unterkühlung schnell geholfen werden kann. Weiterhin sollten Scheren, ein Verbandstuch, Einweghandschuhe und Wundschnellverbände niemals fehlen. Dreieckstücher, Kompressen, Desinfektionsmittel und Fixierbinden sind ebenso wichtig. Die Mengen der einzelnen Inhalte können selbst bestimmt werden. Darüber hinaus findet man immer öfter Defibrillatoren, die zwar nicht zur Grundausstattung gehören, jedoch trotzdem viele Vorteile mit sich bringen. Im Ernstfall haben diese schon oftmals Leben gerettet. In den eigenen Wänden finden die meisten plötzlichen Herztode statt. Mit einem Defibrillator kann dem Betroffenen in der Not geholfen werden. Des Weiteren sollten auch Medikamente und Schmerzmittel enthalten sein. Diese können zwar in der Regel keine Leben retten, jedoch können im Notfall Schmerzen gelindert werden, sodass dem Patienten das Warten auf den Notarzt erleichtert wird. Solche Medikamente kann man in jeder Apotheke erhalten. Hierbei reichen schon Schmerzmittel, wie Aspirin vollkommen aus. Dieses hilft nämlich nicht nur bei Kopfschmerzen, sondern auch bei Fieber, Zahnschmerzen und anderen kleinen Krankheiten. Auch ein paar heilende Salben sollten in demNotfallkoffer enthalten sein. Am besten wird dieser jedoch nach den eigenen Bedürfnissen befüllt. Krankheiten, die häufig festgestellt werden, sollten immer schnell behandelt werden können. Vor Kindern sollte der Verbandskoffer nicht zugänglich sein, da diese eventuell Medikamente einnehmen könnten, die ihnen Schaden zufügen. Ein Erste Hilfe Koffer macht jedoch nur dann Sinn, wenn er im Notfall wirklich einsatzfähig ist. Mindestens einmal im Jahr sollte das Verfallsdatum der einzelnen Mittel überprüft werden. Viele Menschen haben einen solchen Koffer bereits mehrere Jahre im Haus stehen ohne einmal herein zusehen. Falls dann wirklich mal ein Familienmitglied erkranken sollte besitzt man zwar einen  Notfallkoffer , jedoch bringt einem dieser nicht viel. Auch Firmen sollten in regelmäßigen Abständen die Medikamente austauschen, um höchste Sicherheit gewähren zu können. 
 Wer oft Sport betreibt, der sollte darüber hinaus noch weitere Mittel in den Koffer packen. Hierin sollten noch Kühlspray, Kältekompressen und stützende Bandagen enthalten sein. 
 Spezielle  Erste-Hilfe-Koffer  müssen Unternehmen, wie Baustellen, aber auch Kindergärten und Schulen, immer vor Ort bereitstellen. Dies ist im Gesetz verordnet. In diesen Koffern sind zusätzlich Materialien, wie Fingerkuppenverbände und Augenkompressen enthalten. Außerdem muss die doppelte Menge des Verbandmaterials enthalten sein. Wer sich hieran nicht hält muss mit hohen Strafen rechnen. 
 Brandschutz24shop.com bietet eine breite   Auswahl an Verbandskoffern  . Man kann sich hier zwischen verschiedenen Ausstattungsmerkmalen entscheiden. Aber auch Verbandsschränke, die sich für zu Hause eventuell noch besser eignen, können hier zu sehr fairen Preisen erworben werden. Wer seinen Koffer erweitern möchte hat darüber hinaus auch die Möglichkeit Defibrillatoren und andere Hilfsmittel zu erhalten. 
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            <title type="text">Defibrillator</title>
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                                            Der Defibrillator, oft auch als Schockgeber bekannt, ist ein medizinisches Gerät, welches in keinem Krankenhaus fehlen darf.
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                 Defibrillator 
 Der  Defibrillator , oft auch als Schockgeber bekannt, ist ein medizinisches Gerät, welches in keinem Krankenhaus fehlen darf. Immer mehr Menschen stellen sich die Frage, ob auch Unternehmen oder öffentliche Gebäude hiermit ausgestattet sein müssen. Kann jeder Laie einen Defribrillator bedienen? 
 Durch die Stromstöße kann Kammerflimmern und Kammerflattern beendet werden. Auf Intensivstationen, in OP-Sälen, in Rettungsdienstfahrzeugen und in der Notfallaufnahme sind Defibrilatoren ein absolutes Muss. Seit den 90er Jahren findet man sie auch zusätzlich in öffentlich zugänglichen Gebäuden, wie Flughäfen, Bahnhöfen und an anderen Orten. Das Kammerflimmern liegt in 85% aller plötzlichen Herztode zu Beginn vor. Die elektrisch kreisende Erregung kann durch gleichzeitige Stimulation von 70% aller Herzmuskelzellen durch den  Defibrillator  unterbrochen werden. Die Zellen werden gleichzeitig depolarisiert, sodass die Zellen recht lange nicht mehr erregbar sind. Das Herz befindet sich dann wieder in einem Zustand, in dem das natürliche Erregungsleitungssystem die Stimulation des Herzens übernehmen kann. Der Defibrillator muss frühzeitig eingesetzt werden, um das Kammerflimmern und die Unterversorgung des Gehirns innerhalb kürzester Zeit wieder in den Griff zu bekommen. Aus diesem Grund werden auch in öffentlichen Räumen immer öfter Defibrillatoren und Erste-Hilfe-Koffer bereitgestellt. Es ist zwar noch nicht gesetzlich vorgeschrieben, jedoch können auf diese Weise Leben gerettet werden. Sinnvoll sind hierbei automatisierte externe Defibrillatoren, die man abgekürzt auch unter AED kennt. Der erfolgreiche Einsatz kann nur erfolgen, wenn man die Herz-Lungen-Belebung richtig durchführen kann. Der AED stellt eine Ergänzung, jedoch keinen Ersatz dar. Bei einem Kammerflimmern pro Minute sinkt die Überlebenschance des Patienten um 10%. Der Einsatz des Defibrillatoren sollte aus diesem Grund so früh wie möglich erfolgen. 
 Es gibt auch Fälle, bei denen keine Defibrillation durchgeführt werden sollte. Falls der Patient extrem unterkühlt ist oder der Puls vorhanden ist sollte man beispielsweise die Defibrillation unterlassen. Weiterhin darf kein direkter Hautkontakt bestehen und außerdem sollte die Defibrillation niemals auf nassem Untergrund stattfinden. Darüber hinaus muss metallischer Kontakt zwischen Helfer und Patient unbedingt vermieden werden. 
 Die Paddles des Defibrillators müssen auf die Brust des zu Behandelnden aufgedrückt werden. Bei einem ausgewachsenen Menschen sollten bis zur Bereitstellung des Gerätes die Basismaßnahmen der Reanimation durchgeführt werden. Eine Herzdruckmassage und die Beatmung sollten unmittelbar danach fortgesetzt werden. Danach müssen Kreislauf und Puls überprüft werden. Wenn bereits mehrmals ohne Erfolg defibrilliert wurde, fällt die Aussicht einer erfolgreichen Reanimation. Unterkühlte und vergiftete Personen stellen hier eine Ausnahme dar. 
 Grundsätzlich sollten alle Unternehmen und öffentlichen Gebäude einen Notfallkoffer mit Defibrillator besitzen. Natürlich muss das Personal auch wissen, wie dieses Gerät angewendet wird. Ein Unternehmen, welches über einen Firmenarzt verfügt, sollte in diesen Räumlichkeiten einen Defibrillator aufbewahren. Selbstverständlich ist es immer besser, wenn im Notfall ein Arzt zur Stelle ist, jedoch können auch Laien aushelfen. 
 Bei Kindern unter 8 Jahren müssen einige Besonderheiten beachtet werden. Hier werden eigene Defibrillationselektroden verwendet, welche nicht nur kleiner sind, sondern auch auf die Brust und auf den Rücken geklebt werden. Die Elektroden werden vom Gerät automatisch erkannt, sodass die Engerieabgabe in der Regel entsprechend abgesenkt wird. 
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                            <updated>2022-11-02T00:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">CAFS Schaum Löschsystem</title>
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                                            CAFS ist eine Abkürzung, die für Compressed Air Foam System steht. Der Begriff kann im Deutschen mit Druckluft-Schaumsystem beschrieben werden. 
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                 CAFS Schaum Löschsystem 
 CAFS ist eine Abkürzung, die für Compressed Air Foam System steht. Der Begriff kann im Deutschen mit Druckluft-Schaumsystem beschrieben werden. Das besondere an diesem Löschsystem ist, dass die Erzeugung des Schaums am Löschfahrzeug selbst stattfindet. Bei herkömmlichen Luftschaumverfahren musste die Luft, die zur Verschäumung notwendig war, durch das Injektorprinzip eingebracht werden. Hier wird die Luft in Form von Druckluft eingebracht, sodass dem Löschmittelstrom keine Energie mehr entzogen wird. Ganz im Gegenteil sogar, es wird Energie hinzugefügt. Durch diesen erhöhten Energiegehalt können also größere Wurfweiten erzielt werden. Feuerlöscher und Hochleistungsfeuerlöscher können hierbei nicht mithalten. Der  CAFS Schaum  ist besonders kompakt. Es kann eine maximale Kühlwirkung entstehen, da das Verhältnis Oberfläche-Masse sehr günstig für einen intensiven Temperaturenaustausch ist. Das Löschmittel dringt mit diesem erhöhten Energiegehalt durch die Flammenzone und kühlt somit den Brandherd direkt. Die Löschung erfolgt besonders effizient und schnell. Auch die Sicht verbessert sich viel schneller, als wenn normale Feuerlöscher oder Hochleistungsfeuerlöscher benutzt werden würde. Der Schaum kann bei den Brandklassen A und B eingesetzt werden. Die Verwendung eines geeigneten Schaummittels sollte jedoch stets beachtet werden. Der  CAFS Schaum benötigt keine besonderen Schaumrohre. Der Trupp ist besonders beweglich, da in der Regel ein C Schlauch verwendet wird. Den Anteil der Flüssigkeit kann man selbst einstellen, sodass entweder ein trockener Schaum mit minimalem Wasserverbrauch oder ein nasser Schaum mit einer hohen kühlenden Wirkung verwendet werden kann. Die Löschvorgänge können im Vergleich zu Wasser in etwa 30% der Zeit erledigt werden. Bei ordentlicher Anwendung müssen keine Wasserschäden erwartet werden. Das Verfahren wurde bereits oft getestet und schnitt immer gut ab. 
   Entwicklung   des CAFS Schaum Systems   
 Erfunden wurde das CAFS Löschsystem 1932 in Dänemark. Hier wurde es vor allem auf Schiffen benutzt. In den 70er Jahren wird der Schaum in ländlichen Gebieten von Texas benutzt und erfolgreich zur Buschbrandbekämpfung eingesetzt. Ab 1990 entwickelte die Firma Hale das Master System, das automatisch funktionierte. Erstmals verfügt das System über Sicherheitseinrichtungen für den Innenangriff. Dadurch konnte es endlich auch bei der Gebäudebrandbekämpfung eingesetzt werden. Im Jahr 2000 werden CAFS Master Löschfahrzeuge in Europa zur Verfügung gestellt. Diese wurden von allen Ländern außer Deutschland, der Schweiz, England und Kroatien genutzt. In den USA wurden sogar Versicherungprämien in Kommunen reduziert, wenn die örtliche Feuerwehr über CAFS Löschfahrzeuge verfügte. Ein Jahr später sind bereits die ersten 40 Fahrzeuge mit dem CAFS Master Löschsystem europaweit unterwegs. 
   Wissenswertes und Komponenten des CAFS Schaum Systems   
 Die CAFS Anlagen müssen immer den einsatztaktischen Aufgaben des Fahrzeuges angepasst sein. Wichtig ist, dass die Anlagen automatisch arbeiten und über die Sicherheitsmaßnahmen verfügen. Viele Leute fragen sich immer wieder aus welchen Komponenten ein solches CAFS System besteht und wie dieses funktioniert. Vereinfacht gesagt besteht ein CAFS System aus einem Kompressor mit Kühlsystem und Separatortank, einer Feuerlöschkreispumpe, einer verstellbaren Mischkammer, einem System, welches den Schaum hinzumischen kann und einer Steuerungs- und Regeltechnik. Das Prinzip erscheint nun relativ einfach, jedoch ist vor allem die Steuerungs- und Regeltechnik sehr komplex. Daher muss auch besonders auf die Regel- und Steuerungstechnik großen Wert bei der Auswahl gelegt werden. Bei schlechter Technik kann es zu unerwünschten Problemen und Fehlern des Systems kommen. 
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            <title type="text">Die Löschdecke</title>
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                                            Trotz umfassender Aufklärung und Warnungen vor Hausbränden sind viele Haushalte immer noch nicht mit der passenden Ausrüstung ausgestattet. Neben einem Feuerlöscher sollten sich auch Löschdecken im Haus befinden.
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                 Die Löschdecke 
 Trotz umfassender Aufklärung und Warnungen vor Hausbränden sind viele Haushalte immer noch nicht mit der passenden Ausrüstung ausgestattet. Neben einem Feuerlöscher sollten sich auch Löschdecken im Haus befinden. Diese werden vor allem zum Ablöschen von Entstehungsbränden eingesetzt. Die Hauptlöschwirkung einer  Löschdecke  ist das Ersticken, was durch die Trennung von brennbarem Stoff und Sauerstoff geschieht. Da die Löschdecken aus Glasfasergewebe, Nomex und speziell behandelter Wolle bestehen sind die Wirkungsweisen sehr vielversprechend. Bei Entstehungsbränden kann eine  Löschdecke  ohne Bedenken eingesetzt werden. Neuen Erkenntnissen zufolge sind die Decken jedoch nur bedingt geeignet für Brände, die in der Küche durch Fett ausgelöst wurden. Dies sollte vor allem unter betrieblichen Bedingungen beachtet werden, sodass in Restaurants, Bäckereien und bei Friteuse-Bränden immer spezielle Löschgeräte benutzt werden sollten. Es wurden bereits mehrere Tests durchgeführt, sodass eindeutig festgestellt werden konnte, dass Decken zu heißen Fettdämpfen nicht Stand halten können und folglich durchbrennen. Die heißen Dämpfe des Fettes kondensieren und sorgen für eine Entzündung der Decken, was man dann auch als Dochteffekt bezeichnet. Weiterhin sind Kohlendioxid- und Pulverlöscher nur bedingt oder gar nicht geeignet für diese Art von Bränden. 
  Einsatzzwecke von Löschdecken  
  Löschdecken sind nicht teuer und eignen sich für den privaten Haushalt und für Unternehmen. Sie können zwar nicht bei der Löschung eines größeren Brandes helfen, jedoch sind sie perfekte Helfer bei kleineren Entstehungsbränden. Solange diese Brände früh genug entdeckt werden, wird die Löschdecke eine optimale Möglichkeit bieten um die Situation wieder in den Griff zu bekommen.  Feuerlöscher sollten jedoch ebenfalls angeschafft werden. Da die  Löschdecke , wie bereits erwähnt, nur bedingt helfen kann, sollte kein Risiko eingegangen werden. Feuerlöscher müssen regelmäßig gewartet werden und sollten immer mit einem gewissen Siegel versehen sein. Nur so kann man sicher gehen, dass man sich ein anständiges und taugliches Gerät anschafft. Je nach Art des Brandes müssen verschiedene Löschgeräte verwendet werden, jedoch eignet sich für den privaten Haushalt und Büros beispielsweise ein ABC-Feuerlöscher. Wenn von der Brandklasse A geredet wird, dann werden hierunter Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, zusammengefasst. Dies kann Papier, Kohle, Heu oder Stroh sein. Mit einer wässrigen Lösung, Wasser, dem ABC Pulver, Gasen und der Löschdecke können Brände dieser Art erloschen werden. Brände von flüssigen Stoffen gehören der Brandklasse B an. Dies könnte Alkohol oder Benzin sein. Gelöscht werden darf mit dem ABC Pulver, dem BC Pulver, Kohlenstoffdioxid und der Löschdecke. Brände von Gasen gehören der Brandklasse C an. Beispiele hierfür wären Butan, Acetylen, Wasserstoff, Erdgas, Propan und Stadtgas. Diese Brände können mit dem BC-Pulver, dem ABC-Pulver und Kohlenstoffdioxid (in Ausnahmefällen) gelöscht werden. Eine weitere Möglichkeit ist das Unterbinden der Gaszufuhr. Ohnehin sollte vor den Löscharbeiten die Gasleitung unterbunden werden, da es ansonsten zu Explosionen kommen kann, die lebensbedrohlich sein können. Unter der Brandklasse D werden Brände von Metallen zusammengefasst. Diese können mit trockenem Sand, dem D Pulver, trockenem Viehsalz und trockenem Zement erloschen werden. Unter keinen Umständen darf Wasser zur Löschung verwendet werden. Brände von Speiseölen und Fetten gehören der Brandklasse F an. Hier wird ein Fettbrandlöscher mit einem speziellen Löschmittel benötigt. In manchen Fällen kann auch ein Pulver Löscher helfen. Unter keinen Umständen darf hierbei Wasser verwendet werden, da dieses den Brand verschlimmern könnte. 
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                            <updated>2022-11-02T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rettungsleitern</title>
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                                            Oftmals statten sich Familien zwar mit Feuerlöschern und Rauchmeldern aus, jedoch werden in vielen Fällen Rettungsleitern vergessen.
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                 Rettungsleitern 
 Oftmals statten sich Familien zwar mit Feuerlöschern und Rauchmeldern aus, jedoch werden in vielen Fällen Rettungsleitern vergessen. Doch auch diese sind von großer Bedeutung, gerade wenn eine Familie im oberen Geschoss eines Mehrfamilienhauses wohnt. Aber auch einfache Hausbesitzer sollten eine Leiter besitzen, um im Notfall seine Liebsten befreien zu können. Da die Technik ständig fortschreitet ist die Auswahl mittlerweile recht groß. Weiterhin muss solch eine Leiter gar nicht mehr viel Platz wegnehmen, da mit modernen Falttechniken gearbeitet wird. 
   Rettungsleitern Modelle   
 Eine 8 Meter lange Rettungsleiter wäre beispielsweise die Kletterfix Kompakt mit Abstandshaltern. Tritt für Tritt Richtung Sicherheit! Hiermit können drei Etagen bewältigt werden. Mit einem Gewicht von 6,8 kg kann sie nahezu von jedem getragen werden. Die Leitern von Kletterfix sind Faltleitern aus Stahlseide und mit Alu Sprossen. Dieses Modell kann überall eingesetzt werden, ist feuerfest und wurde außerdem mit einem TÜV Siegel ausgezeichnet. Die Kletterfix Kompakt Leiter wird in 50 verschiedenen Ländern für den vorbeugenden Brandschutz verwendet. Zusammengelegt ist sie fast so klein wie ein Buch. Wartungen sind nicht durchzuführen. Aufgrund der verwendeten Materialien ist sie praktisch unbegrenzt haltbar. Eine preisgünstigere Alternative wäre die First Alert Leiter mit 7,3 Metern. Bei diesem Modell beträgt die Sprossenbreite 30,0 cm und der Sprossenabstand 31.0 cm. Die Sprossenbelastbarkeit beträgt 170 kg. Mit einer Länge von 7,3 Metern können drei Etagen bewältigt werden. Die Sprossen wurden mit Stabilisatoren ausgestattet und sind außerdem rutschfest. Für Fensterbänke wurde ein breiter Wandanker angebracht. Dieses Modell ist sehr robust und sicher. Durch die einfache Falttechnik kann es innerhalb kürzester Zeit zusammen- und aufgefaltet werden. Durch die Abstandshalter wird der Abstieg deutlich erleichtert. Auf dieses Modell erhält der Kunde 6 Jahre Garantie. Ein weiteres Modell von Kletterfix ist die Kompakt N5 Leiter ohne Abstandshalter. Mit einer Länge von 5 Metern können zwei Etagen bewältigt werden. Das Gewicht beträgt gerade einmal 3,2 Kilogramm, sodass quasi jedes Familienmitglied in der Lage ist die Leiter zu transportieren. Die Faltleiter besteht aus Stahlseil und Alu Sprossen. Die TÜV geprüfte Rettungsleiter wird in mehr als 50 Ländern für den vorbeugenden Brandschutz eingesetzt. Sie ist feuerfest, sicher und einfach überall einsetzbar. Zusammengelegt ist sie sehr klein, sodass sie kaum Platz wegnimmt. Es müssen keine Wartungsarbeiten durchgeführt werden und außerdem erhält man eine lebenslange Garantie. Es muss einfach die Halteklammer gelöst werden und schon kann gerettet werden. Die verwendeten Materialien machen sie zu einem praktischen und wichtigen Helfer bei Brandausbruch. Natürlich bietet der Shop   Brandschutz24shop.com   noch weitere Modelle an. Rettungsleitern sollten zum normalen Inventar einer Familie gehören. Wenn ein Haus brennt und der Brand erst spät erkannt wird, können die Rettungswege bereits alle versperrt sein, sodass alleinig der Ausstieg durch das Fenster retten kann. In einem solchen Fall kann die Rettungsleiter zum Lebensretter werden, sodass eine einmalige Investition durchaus sinnvoll ist. 
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